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FLASHES OF THE FUTURE

Die Kunst der 68er oder die Macht der Ohnmächtigen

LUDWIG FORUM  |  Jülicher Straße 97–109  |  52070 Aachen  |  20.04.18–19.08.18

BEITRAG VOSTELL:

Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht: (von links nach rechts) Vostell, Lurie, Alvermann

INFORMATION:

Flashes Show Aachen Poster
Poster

1968 – kaum einem anderen Jahr kommt im 20. Jahrhundert ein derart ikonischer Status zu, keines ist so besetzt mit Mythen, Assoziationen, Vorurteilen und Emotionen. Die 1960er-Jahre waren nicht nur das innovativste Jahrzehnt in der Kunst, sondern es sind in der Dekade auch viele gesellschaftliche Entwicklungen angestoßen worden. Die von Andreas Beitin und Eckhart Gillen konzipierte Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“, die vom 20. April bis 19. August 2018 im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen zu sehen ist, widmet sich dem Beitrag der bildenden Kunst zu dieser revolutionären Entwicklung und präsentiert rund 280 Bilder, Skulpturen, Fotografien und Videos, die zum Teil erstmals in Deutschland zu sehen sind. Es ist dies die einzige umfassende Ausstellung, die es dieses Jahr in Deutschland zum Thema Kunst und 1968 gibt. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Beteiligte KünstlerInnen (Auswahl): Georg Baselitz, Joseph Beuys, Bazon Brock,  Günter Brus, Carlfriedrich Claus, Guy Ernest Debord, Niki de Saint Phalle,  Erró, Valie Export, Hans-Peter Feldmann,  Sam Goodman, Hans Haacke, Dieter Hacker, Richard Hamilton, Lynn Hershman Leeson, Edward Kienholz, Milan Knizak,  Yayoi Kusama, Maria Lassnig,  Jean-Jacques Lebel,  Boris Lurie (NO!art), George Macunias, Gustav Metzger, Yoko Ono, Nam June Paik, A.R. Penck, Sigmar Polke, Heimrad Prem, Martha Rosler, Eugen Schönebeck, Daniel Spoerri,  Aldo Tambellini, Jean Tinguely, Günther Uecker,  Wolf Vostell, Franz Erhard Walther, Peter Weibel, Vladimir Yankilevsky, HP Zimmer u.a.

Kuratoren:  Andreas Beitin und  Eckhart Gillen
Projektleitung: Esther Boehle
Kuratorisch-wissenschaftliche Assistenzen: Sabine Halver und Sonja Wunderlich

Die Ausstellung wird großzügig gefördert vom NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, und der Kulturstiftung der Länder.   mehr

weiterführend:  Deutsches Historisches Museum  Wikipedia  Archiv

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