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Naomi T. Salmon | NO!art involvement DE | EN
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ASSERVATE – Auschwitz, Buchenwald, Yad Vashem. Referat von Peter Gstettner anlässlich der Ausstellungseröffnung von Naomi Tereza Salmon am 8. Mai 1996. In: Zeitschrift des Zeitgeschichtemuseums Ebensee, Nr. 33, September 1996. ‒ Dieses Gefühl der totalen Beraubung, auch und vor allem der menschlichen Würde, ist kaum in Worte zu fassen. Die Künstlerin Naomi Tereza Salmon griff vermutlich auch deshalb zum Mittel des Bildes, der fotografischen Moment- und Detailaufnahme. Die Fotos zeigen Gegenstände, die – abstrahiert von ihrem ursprünglichen Verwendungszusammenhang und sozialen Hintergründen – alle an etwas, fast schmerzhaft körperlich, erinnern. |  mehr

KLEINSTDENKMÄLER. Rezension von Kersten Brandt zur Ausstellung "Black Box" von Naomi Tereza Salmon im jüdischen Museum in Hohenems 1999. In: Newsletter, Informationen des Fritz Bauer Instituts, Nr. 17, 1999. ‒ Eine Blechdose mit der Aufschrift „Pure Holyland Air" oder eine Flasche mit „Jordan River Water" gehören zu den Gegenständen, die jeder Israel-Reisende sofort als Souvenir erkennen würde. Solche Dinge erwirbt man im Andenkenshop oder am Flughafen. Einen Teebeutel aus einem Emigrantencafé oder ein Streichholzbriefchen nimmt man eher beiläufig einmal als Andenken mit. Eine Schachtel „Gefillte Fisch" oder eine Glühbirne mit Magen David – dem Davidstern – sind Alltagsgegenstände. |  mehr

ISRAEL-BOX: Geschichte lernen aus Souvenirs. Rezension von Jutta Berger zur Ausstellung "Black Box" von Naomi Tereza Salmon im jüdischen Museum in Hohenems 1999. In: DER STANDARD, 29. Juni 1999. ‒ Telefonwertkarten, Streichholzschachteln, Flaschenöffner. Die Fotokünstlerin Naomi Tereza Salmon macht Alltagsgegenstände zu Souvenirs, lässt sie Geschichten erzählen. über Menschen, Politik und Geschichte. |  mehr

DIE LAGER. Bildgedächtnis der Nazi-Konzentrations- und Vernichtungslager (1933-1999). In: www.arte24.ch/nachrichten/showArchiv. ‒ Die in Deutschland lebende israelische Fotografin Naomi Tereza Salmon dokumentierte im Auftrag der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem Relikte von Opfern - und ließ sich von ihnen zu einer künstlerischen Arbeit mit dem Titel "Asservate" inspirieren. |  mehr

RE-ORIENTATION. Kunst zu Mittelasien (2002). In: portalkunstgeschichte.de/events. ‒ Die seit 1993 für den ACC Weimar e.V. Tätige freiberufliche Kuratorin, Autorin und Projektmanagerin Andrea Dietrich war im vergangenen April zusammen mit der Fotografin Naomi Tereza Salmon, die sich bei der Gelegenheit auf die Suche nach Spuren ihrer jüdischen Vorfahren in Buchara machen konnte, zu dem Wander-Workshop geflogen, an dem auch andere Künstler und Kuratoren aus ganz Europa teilnahmen. Initiiert wurde er von Julia Sorokina, der Betreiberin eines Künstlernetzwerks vornehmlich in Kasachstan, die Frau Dietrich fast zufällig über das Internet kennen gelernt hatte. |  mehr

NAOMI TEREZA SALMON MEETS BORIS LURIE. Rezension von Inga Schwede. In: Soir Critique, Leipzig, Dezember 2003. ‒ Mit der Ausstellung optimistic – disease – facility: Boris Lurie, New York – Buchenwald, die derzeit in der Gedenkstätte Buchenwald zu sehen ist, eröffnet die Fotografin Naomi Tereza Salmon den Blick Blick in Wohnung und Atelier des NO!art-Künstlers Boris Lurie. |  mehr

WOHNEN IN DER COLLAGE. Rezension von Rudij Bergmann. In: Frankfurter Rundschau, 10.12.2003. ‒ Der alte Mann und das Mädchen. Es wird auch dieser Zwei-Generationen-Unterschied gewesen sein, der das notwendige Vertrauen schaffte, auf deren Basis die 1965 geborene Foto-Künstlerin in Luries Lebenswelten eindringen konnte... |  mehr

WANDINSTALLATION "Naomi loves the East", 2002/04. Katalogtext von Andrea Dietrich anlässlich der Ausstellung "ISLAMISCHE WELTEN, ifa-Galerie, Berlin 2004. ‒ Seit der Entscheidung, ihre Heimat Jerusalem zu verlassen, begleitet Naomi Tereza Salmon die Sehnsucht nach dem Orient. Unentwegt unterwegs, findet sie Spuren in der Fremde, in der sie mittlerweile zuhause ist. Salmons Dazwischen-Stellung ist ihr künstlerisches und persönliches Credo geworden. |  mehr

NAOMI TEREZA SALMON, Christian Boltanski und die Theorie der Erinnerung. Rezension von Johanna Diehl, Leipzig 2004. In: hgb-leipzig.de/mahnmal/salmon. ‒ Neben Erinnerungsmalen und anderen Speicherungsformen, kann bildende Kunst eigene Möglichkeiten finden, um Erinnerung und Gedenken zu befördern. Die Künstler Naomi Tereza Salmon und Christian Boltanski denken die mediale Vermittlung des Holocaust mit und setzen sich mit den Verarbeitungsmustern und Assoziationen des Betrachters auseinander. |  mehr

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