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Galerie Berliner Kunstprojekt: Gneisenaustr. 33, 10961 Berlin, Tel 69 56 57 50
Pressekonferenz: Donnerstag, 6. Nov., 16h
Eröffnung: Freitag, 7. November, 18 h
Dauer: 8. November bis 20. Dezember
Filme + Lesungen: 8. - 12. Nov., 19 - 21h
Geöffnet: Mittwoch bis Samstag, 13 - 18h
Finissage: 29. November, 15h
Kurator: Dietmar Kirves, Berlin
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Am 7. November 2003 wird in den Räumen der Galerie BERLINER KUNSTPROJEKT die erste NO!-ON show der NO!art-Bewegung in Berlin eröffnet. Folgende Künstler nehmen daran teil: Boris Lurie (New York), Clayton Patterson (New York), Seth Tobocman (New York), Aldo Tambellini (Cambridge), Amikam Goldman (Tel Aviv), Jean-Jacques Lebel (Paris), Frank-Kirk Ehm-Marks (Berlin), Blalla W. Hallmann (Windsbach), Hansk (Berlin), Harry Hass (Berlin), Dietmar Kirves (Berlin), Enzo Mastrangelo (Berlin), Stu Mead (Berlin), Peter Meseck (Berlin), Bruno S. (Berlin), Naomi T. Salmon (Weimar), Reinhard Scheibner (Berlin), Lars Schubert (Berlin), Klaus Theuerkauf (Berlin), Friedrich Wall (Freienbrink), Mathilda Wolf (Berlin), Natalia E. Woytasik (Berlin), Miron Zownir (Berlin).
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NO!art ist die strategische Kreuzung, auf der sich künstlerische Produktion und gesellschaftliche Aktion begegnen. Nicht durch Nachgeben, Distanz, Kalt-Bleiben, Passivität oder Langeweile entsteht Kunst, was immer uns die Zyniker erzählen, sondern die geheimnisvolle Zutat ist etwas, was man schwer erlernen kann, nämlich Mut. Boris Lurie
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Die Ursprünge der NO!art liegen in der geschichtlichen Erfahrung des Zweiten Weltkrieges, wurzelten im New York der frühen sechziger Jahre und sind Erzeugnisse der Kriegsarmeen, der Konzentrationslager und des Lumpenproletariats. Ihre Zielscheiben sind die scheinheilige Intelligenz, die monetäre Manipulation der Kultur, die Konsumgesellschaft und andere Moloche. Das Ziel der NO!art ist der völlig unbehinderte Selbstausdruck durch die Kunst, die in ein gesellschaftliches Involvement einmünden soll. Es sind Künstler der kollektiven Konfrontation, keine leicht beschwingten Duchampesken, keine Neo-Dadaisten noch Pop-Artisten. Und schon keinesfalls geschlechtslose Hintergrundmaler des konsumfreudigen Mittelstandes, noch der neureichen Liberalen, aber fest im Glauben an das Unmoderne in der Kunst. Die NO!-ON SHOW fordert dazu auf, das Steuerrad endlich herumzureissen in die essentielle fortschrittliche Richtung der Menschheit in ihrem geistig spirituellen Weiterbestehen.
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Einladungen an: Deutsche Presseagentur Deutscher Depeschen Dienst Reuters AFP Deutschlandradio fritz inforadio radiokultur radiomultikulti radio1 ARD ZDF 3sat polylux FAB mdr radio-berlin-brandenburg art-ambiente art artnet Belser Kunstquartal Berliner Gazette Berliner Morgenpost Berliner Kurier Berliner Zeitung Spiegel Tagesspiegel WELT FAZ Frankfurter Rundschau Freitag Junge Welt Jüdische Allgemeine Wochenzeitung Jungle World konkret kunstforum Kunstzeitung taz TIP Berliner Morgenpost Neues Deutschland Prinz Berlin Regio artline scheinschlag stern zitty.
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