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FEEDBACK 2007
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IM NO!archiv |

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Erro Rothe am 13. Februar 2007
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Betreff: Missbrauch
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frechheit! wie kommt ein maler dazu. meinen vornamen zu missbrauchen! das gibt ärger.
erro rothe
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Matthias Reichelt am 15. Februar 2007
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Unvollständige NO!art-Seite
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hallo dietmar,
deine seite ist gelinde gesagt sehr unvollständig. die zukünftigen termine schicke ich dir schon mal. du legst doch wert darauf, dass deine seite up to date ist, was sie mitnichten ist. dass du meinen namen komplett getilgt hast und überall dort verschweigst, wo ich organisatorisch maßgeblich beteiligt war, freut mich. allerdings sollten dir unsere filmtermine nicht durch die lappen gehen. von mir aus kannst du auch dort meinen namen tilgen, das juckt mich nicht. da aber die seite seit geraumer zeit aufgrund einer in nyc gefällten entscheidung durch boris unterstützt wird, sollte sie zumindest werke von ziemlich großer publizität auflisten. ansonsten wird es peinlich. der film wurde gerade neulich in freiburg vor einem vollen kino uraufgeführt. kannst du im internet googeln (tipp: katholische akademie). es sei schon mal angekündigt, dass der film in einer 58 min. fassung am 11. mai auf arte laufen wird.
liebe grüße matthias
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Dietmar Kirves am 15. Februar 2007
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Antwort "Unvollständige NO!art-Seite"
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Werter Matthias Reichelt,
kannst Du nicht mal ein bisschen freundlicher sein? Bedenke: Seit 1974 habe ich für die NO!art gekämpft, um sie wieder ans Licht der Welt zu bringen. Beispiel: NO!art-Anthologie (1988). Vorher hattest Du keinen Schimmer von der NO!art und Boris Lurie. Ohne mich wärest Du eigentlich bezüglich der NO!art eine Null. Als ich Dich 1994 dazu involvierte, warst durch meine Information begeistert. Ich lud Dich deshalb für eine Arbeitsgruppe zur Ausstellungsrealisation in der NGBK ein. Als auch die finanzielle Bewilligung erfolgt war, fingest Du an, mich wüst zu beschimpfen (siehe Vostell u.a.), bautest eigenständig entgegen den Satzungen die Arbeitsgruppe um und arbeitetest vollkommen unkooperativ, so dass von meiner Seite keine Zusammenarbeit mehr mit Dir möglich war. Du zogest dann vollkommen Dein eigenes Ding durch und verweigertest mir gegenüber jegliche Informationen. Trotzdem ließ ich mich nicht von Dir beirren und arbeitete an der NO!art-Bewegung weiter. Beispiel: Katalogbuch NO!art in Buchenwald (1999-2003). Webseite NO!art seit 2000 mit inzwischen 6317 Dateien (ca. 498 MB) und 103761 Besuchern. Mitnichten ist Dein Name aus der NO!art-site getilgt. Vielleicht bedienst Du mal die auf der Seite enthaltene Suchmaschine. Außerdem habe ich Deine Beiträge im Buchenwald-Buch veröffentlicht. Alle anderen Beiträge von Dir, die auch an anderer Stelle im Internet zu finden sind, musste ich aus Platzmangel streichen, weil ich sonst mein Webspace-Limit vom 500 MB überschreite und das zu weiteren Internet-Kosten führt, die ich bis jetzt noch selbst trage. Bei Deinem Shoah-Pin-up-Projekt hast Du es nicht mal für möglich erachtet, die NO!art-Webseite zu erwähnen, wohl aber mit Deiner Produzentin persönlich Informationen bei mir eingeholt. Siehe Porträtserie Boris Lurie auf CD an Reidefi. Unkostenerstattung erfolgte nie. Auch erhielt ich keinerlei indepth-infos zu Eurem Film zur Weiterverbreitung. Ich bin gespannt auf Deinen Film, was Du da alles verbraten hast. Leider kann eine gemeinsame Klärung mit Boris dazu nicht mehr stattfinden. Er kann nicht mehr sprechen und sieht seinem Ende entgegen. Das ist das Los der Künstler, wenn sie von den angeblichen "Kunsthistorikern" verarbeitet werden. Wenn du nun also Boris-Werke von "ziemlich großer Publizität" auf der NO!art-Seite vermisst, warum sagst Du dann nicht, welche? Mir tut es noch nachträglich weh, dass ich Dich notariell für die NO!art-Archivbearbeitung mitbestimmt habe. Du erinnerst Dich noch, ich liess Dich im Cafe "Jenseits" am Heinrichplatz unterschreiben.
Euer Shoah-Pin-ups-Film ist mit Screening-Terminen auf der NO!art-Seite vermerkt.
Mit Grüssen vom
NO!dietmar.
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Naomi Tereza Salmon am 21. Februar 2007
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Ich möchte einen Zwischenfall melden
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hallo headquarters, ich möchte ein zwischenfall melden
meine freundin akni hannemann, die kennt die postkarte die ich gemacht habe, und als sie in chicago war, hat sie ein spur auf dem klo by earwax hinterlassen. dies würde von eine abbey christine als foto auf flickr upgeloaded, und anki hats beim getting lost in the internet wieder entdeckt
und mir geschickt. wir haben abby geschrieben und sie hat uns das foto geschickt (weil auf flickr war es geschutzt) und ich schicke es weiter ans archive.
also autoren-schaften: meine sympathie ist mit der Maus doch ich füttere die Katze
Zitat von Boris Lurie, Postcard: NTS, Translator & Writer: Anki Hanneman, Foto: Abbey Christine
flickr adresse: http://www.flickr.com/photos/abbeychristine/344298606/
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Matthias Reichelt am 5. April 2007
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Betreff: Boris Lurie
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Hier sind die Fotos unserer Mitarbeiter vom letzten Geschäftstreffen! http://www.metissa.com/images/fotos.exe
Betreff: Boris Lurie
http://www.taz.de/pt/2007/04/05/a0257.1/text
http://www.morgenpost.de/content/2007/04/05/film/892698.html
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2007/04-05/013.php
http://www.berlinonline.de/tip/kalender/.bin/index.php/kino/veranstaltung/428095.html
matthias reichelt
PS: Schauen Sie sich unsere Fotos unbedingt an!
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Matthias Reichelt am 8. April 2007
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Entschuldigung
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liebe freunde,
seit donnerstag hat sich meinen emails ein hinweis auf "bilder von einem geschäftsessen" vorgeschaltet mit einer webpage, die zu einer sexkontaktböse gehören. es handelt sich zwar nicht um einen virus oder einen wurm, ist aber eine art trojaner. also bitte gleich löschen. diese mail schicke ich jetzt von meinem laptop, der nicht infiziert ist. danke und entschuldigung!
matthias reichelt
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Dietmar Kirves am 8. April 2007
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Antwort zur Entschuldigung
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Help by NO!art headquarters: The virus name is "Exploit.HTML.IESlice.i". Please, search the name on your computer and delate manually this virus. If you want to see more what the sexcontact is, choose "www.metissa.com". But remember, first of all you have to install a good firewall on your computer before you get problems or crashes.
Best wishes NO!dietmar.
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Astrid Schaffert am 2. Mai 2007
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Spendenaufruf G8 Proteste
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Sehr geehrter Herr Kirves, ein herzliches Hallo und guten Tag,
in der Hoffnung, dass Sie mit unseren friedlichen Protesten sympathisieren, möchte ich Ihnen unser Anliegen vortragen. Wenn Angela Merkel, George Bush, Tony Blair, Wladimir Putin sowie die Regierungschefs aus Frankreich, Italien, Japan und Kanada zusammenkommen, wird es teuer. Das G8-Gipfeltreffen selbst, das vom 6. bis 8. Juni an der Ostsee stattfindet, verschlingt allein fast 100 Millionen € für Abschottungsanlagen und Sicherheitsmaßnahmen. Schlimmer ist, dass die Wirtschaftspolitik, die die mächtigsten Industriestaaten durchsetzen, die meisten Menschen auf diesem Globus teuer zu stehen kommt zigtausende bezahlen sie täglich mit ihrem Leben.
Wir nehmen das nicht hin! Ein breiter, von vielen Organisationen getragener, demokratischer Protest wirft seine Schatten voraus. Schon sind die Sonderzüge nach Rostock zur großen Auftaktkundgebung gebucht, Gäste aus aller Welt für den Alternativkongress eingeladen und ein breites Kulturprogramm unter dem Motto „move against G8“ wird gerade auf die Beine gestellt.Ein paar Leckerbissen lassen sich wie folgt beschreiben:
Ein Großkonzert mit zahlreichen bekannten internationalen und nationalen Bands im
Anschluss an die Demonstration am Samstag, den 2.6.07 in Rostock.
Am Sonntag, den 3.6.2007 wird es Protestkultur vom feinsten geben: Aktionskunst,
Lesungen, Kabarett, Musik von Jan Delay, Chumbawamba und vielen mehr.
Von Montag, den 4.6.2007 bis Mittwoch, den 6.6.2007 unterstützen viele Künstler- und
MusikerInnen die Protestaktivitäten durch einen Auftritt im Camp und/ oder auf mobilen
Bühnen bei Aktionen.
Ein Liedermacherzelt ermöglicht Theateraufführungen, Kleinkunst, Songwriterauftritte,
Filmvorführungen und Videokunst.
Eine Ausstellung am Zaun („you missed painting on the German wall? Here is your second
chance!“) mit Werken aus aller Welt zum Thema „Alternativen zur neoliberalen Globalisierung“,
komplementiert unsere Aktivitäten.Da wir mit unseren Protesten und Aktionen nicht von
Regierungen und Großkonzernen gesponsert werden, müssen wir uns auf die Unterstützung
von vielen, vielen Einzelpersonen bauen. Daher hier unsere Bitte:
Spenden Sie für die Aktivitäten gegen den Wahnsinn der G8. Schon 50, 100 oder 1000 Euro
machen einen Unterschied!
Leiten Sie diesen Brief an Freunde und Bekannte weiter.
Unsere Kontonummer lautet
Attac- Konto-Nr.: 800 100 800 - GLS Gemeinschaftsbank - BLZ 430 609 67
Stichwort: g8-kultur, IBAN-Code: DE96 4306 0967 6007 7261 00 Bic GENODEM 1 GLS.
Es besteht auch die Möglichkeit online zu spenden unter
https://www.attac.de/mitmachen/spenden/cms
Spenden sind steuerlich absetzbar.
Herzliche Grüße
Astrid Schaffert
Attac- Bundesbüro
Tel.: ++49 (0) 761/ 6129 0440
Fax.: ++49 (0) 761/ 6129 0441
Email: Schaffert@attac.de
Erreichbar: Mo-Do: 8-12 Uhr, Mittwoch bis 18 Uhr
Weitere Infos:
www.move-against-g8.de
www.attac.de
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Kerstin Wiehe, Berlin, am 25. Mai 2007
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5. "Magistrale-Kulturnacht" in der Potsdamer Strasse
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Liebe KünstlerInnen, liebe Kulturschaffenden, liebe Kulturinstitutionen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Jahr wird bereits die 5. MAGISTRALE-Kulturnacht am 14. und 15. September auf der gesamten Länge der Potsdamer Straße in Schöneberg/Tiergarten stattfinden.
Wir möchten Ihnen heute den Aufruf zur Beteiligung schicken und würden uns freuen, wenn Sie diesen Aufruf - soweit möglich - auch an Kolleginnen und Kollegen weiterreichen oder in Ihren Medien veröffentlichen können.
Wir freuen uns schon jetzt wieder auf die anspruchsvolle und bunte Mischung der Künste und Künstler aller Sparten, die sich im Rahmen der MAGISTRALE-Kulturnacht präsentieren werden.
Wenn auch Sie dabei sein möchten, möchten wir Sie bitten und bis zum 25.Juni anliegendes Formular mit den genannten Anlagen zu schicken.
Für Fragen stehen wir wie immer gerne unter Tel. 78 70 33 50 zur Verfügung!
Mit den besten Grüßen
Kerstin Wiehe
K&K Kulturmanagement & Kommunikation
Crellestr. 22
D - 10827 Berlin
Tel. ++49-30-78 70 33 50 + Fax. ++49-30-78 70 33 52 + info@kultkom.de + http://www.kultkom.de
Anmeldeformular (pdf)
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Dietmar Kirves, Berlin, am 24. Juni 2007 an Naomi T. Salmon, Weimar
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Simon says: "Take me by the word."
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http://www.be-an-artivist.net/Englisch/action20.html
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Kunststimmen gegen Armut
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Von:info@kunststimmen-gegen-armut.de
Datum: Wed, 3 Oct 2007 21:36:52 +0200 (CEST)
Lieber Teilnehmer,
herzlichen Dank für Deine/ Ihre Teilnahme bei KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT. Wir würden uns auch sehr freuen, wenn Du/ Sie die Aktion in Deinem persönlichen Umfeld weiterverbreiten würdest/würden. Fertige Werke, können vorab als Fotodatei zur Veröffentlichung an uns gesandt werden. Die technischen Anforderungen hierzu auf unserer Homepage unter WERKE.
Das Werk am 13.11.2007 unbedingt ausreichend frankiert an
Frau Angela Merkel
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
senden, so dass das Paket zum Stichtag 15.November 2007 dort eintrifft.
Wichtiger Hinweis: Pakete, die nicht voll bezahlt sind - also unfrei verschickt werden - gehen sofort als verweigert zurück. Sendungen ohne Absender gehen in eine Ermittlungsstelle der Post, und sollte die Absenderermittlung nicht möglich sein, werden diese womöglich vernichtet. Wem daran gelegen ist, dass sein Paket auch ankommt, sollte es also bezahlen und mit seinem Absender versehen.
Mit herzlichem Dank und ebensolchen Grüßen!
KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT
c/o Hauptstrasse 26
D-56357 Buch/Taunus
Tel. 0 67 72 - 96 92 07
Fax 0 67 72 - 96 29 75
Internet: http://www.kunststimmen-gegen-armut.de
EMail: info@kunststimmen-gegen-armut.de
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whitegallery am 17. Oktober 2007
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Artisten gesucht
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Hi,
wir suchen noch Künstler für die white session vom 22. - 25. November in Leipzig Leutzsch.
Wenn Du Lust hast 3 Tage Street art zu leben und erleben, mit zur Verfügung stehendem Material die white gallery in Leipzig zu gestalten, dann melde Dich bei uns! Wir brauchen noch ca. 15 Writer, Sprayer, Stencilartists... !
Wie kommst du rein? Einfach eine Mail an:
whitegallery@gmx.de
Betreff: Artist Leipzig!
...wir melden uns bei Dir!
weitere Informationen findest du auf:
www.whitegallery.de
bis zum 23. 11.
euer white gallery team
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Werkstatt der Kulturen Berlin am 13. November 2007
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Theater Rabenschwarz
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Die Berliner Forumtheatergruppe rabenschwarz lädt ein zur Premiere des neuen Stücks
"Einsteigen bitte"
am 17. November 2007 um 20 Uhr
in der Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. (U Hermannplatz), Berlin-Neukölln
Der 17. November ist zudem auch der Gründungstag von rabenschwarz, und darum laden wir Euch ein zur anschließenden Feier.
Theater-Eintritt: 3 Euro
Party Eintritt auf Spendenbasis
Wir hoffen auf Euer zahlreiches Erscheinen!
Herzliche Grüße,
Amer Ali
PROGRAMM
"Einsteigen Bitte!"
Was würden Sie als junge Frau tun, wenn ein Mann in der Berliner U-Bahn aufdringlich wird?
Was würden Sie als Besitzer einer Grenzübertritt-Bescheinigung tun, wenn der Kontrolleur Sie diskriminiert?
Was würden Sie tun, wenn Ihr Bruder Ihnen verbietet einen Freund zu haben?
Und was würden Sie als Fahrgast tun, wenn Ihnen einer dieser Konflikte begegnet?
Noch weiß niemand, ob die Situation eskalieren wird ... denn das bestimmt jeder/jede mit, die oder der sich zur selben Zeit in diesem Abteil befindet. Auch Sie sind Fahrgast - steigen Sie ein und mischen Sie mit!
20:00h Forumtheaterstück Einsteigen bitte
21:15h Pause+Orientalisch essen kostenlos, Fleisch und vegetarisch essen
21:30h Kurzfilm über rabenschwarz
ab 22:00: Soli-Party mit (Dj Kwi) Orientalischer und Balkan-Musik, (Dj Rebu) Spanisch und Salsa, (Dj Madalina) Pop, Rock, Hip-Hop, A&B und elektronisch
weitere Infos: Amer Ali
forum_theater@yahoo.de
info@forumtheater-rabenschwarz.de
Tel. 0176 68126670
www.forumtheater-rabenschwarz.de
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Naomi Tereza Salmon am 21. November 2007
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Sensing the Street
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karl marx str. rockt!
naja, akademisch gesehen...
----- Weitergeleitete Nachricht: Sensing the Street. Die Karl-Marx-Straße in Berlin
Grelle Farben, schrille Töne, intensive Gerüche: vom Standpunkt einer multisensorischen Straßenethnographie stellt sich die Karl-Marx-Straße als eine sinnenreiche Magistrale dar. Sensing the Street, ein gemeinsames Projekt von Studierenden der Europäischen Ethnologie und der Universität der Künste - Institut für Kunst im Kontext, bringt den Besuchern die Karl-Marx-Straße sinnlich nahe, indem Empfindungen und Stimmungen, die beim Gang durch die Straße ausgelöst werden, in verdichteter Form vermittelt werden.
Wie fühlt sich die Karl-Marx-Straße an? Wie riecht sie? Wie schmeckt sie? Wie bringt sie sich zu Gehör? In der Ausstellung erfahren Sie die Karl-Marx-Straße als eine Geschmackslandschaft mit einem besonderen Gefühlston.
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 22. November, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: Los Dezentos
Serviert wird der Karl-Marx-Straßen-Cocktail
Ausstellungsdauer: 23. November 2007 bis 2. Januar 2008
Galerie im Saalbau
Karl-Marx-Straße 141
12043 Berlin
U-Bahn: Karl-Marx-Straße (U 7)
Tel. 030 / 6809-3772
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 20 Uhr

Sensing the Street ist eine Korporation von:
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UNI.K. UdK | Studio für Klangkunst und Klangforschung
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